Schon in frühen Jahren ließ sich C-Rious von internationalen Turntablegrößen wie Total Eclipse, Cash Money oder Dj Spinbad ebenso musikalisch wie technisch inspirieren, bevor er 1996 selbst aufzulegen begann. Aus den anfänglichen Jahren des Experimentierens erwuchs eine unglaubliche Leidenschaft zu Plattenspielern, Vinyl und Mixing, die ihn alsbald in die Lage versetzte, die Funktion der Turntables der musikalischer Instrumente gleichzusetzen.
Sein Umzug nach Berlin im Jahre 1998 gab ihm die Gelegenheit, eine der absoluten Hochburgen in Sachen Clubmusik zu erkunden. Seit seinem professionellen Eintritt in die Berliner Clubszene zwei Jahre später hat er zahlreiche Residenterfahrungen sammeln können, dazu gehörend einige der bekanntesten Läden der Hauptstadt wie SODA, 2BE-Club, Oxymoron, Dante oder Maxxim. Inzwischen gibt es kaum eine Berliner location mehr, in der er noch nicht gespielt hat – ob in exklusiven Clubs wie Maxxim, Felix und Cascade oder auf Massenevents vor 5000 Leuten wie der „Players Delight“.
Zudem hat er mit seiner Performance für unzählige Großveranstaltungen namhafter Berliner Radiostationen wie 104.6 RTL, 93.6 JAM FM oder 98 8 KISS FM von sich Reden gemacht. 2001 tourte er durch vierzehn Städte Deutschlands mit Gastauftritten in Österreich und der Schweiz. Seit 2004 gehört er mit durchschnittlich über 200 Bookings im Jahr zu Berlins meist gebuchten DJs. In all diesen Jahren hat C-Rious seinen eigenen Stil des Club-Djings entwickelt, der nicht nur hierzulande für höchste Kreativität, Flexibilität, Dynamik und technische Brillianz steht.
Dabei kombiniert er die verschiedensten Elemente aus Disco, Soul, Hip Hop, House und Electro zu einem druckvollen Set, das begeistert. Mit seiner musikalischen Vielfalt und seinem Hang zu diversen Mash-Ups unterschiedlicher Genres hat er einen erheblichen Beitrag zu eben jenem Stil geleistet, der die Clubszene mittlerweile dominiert. Seit seiner Performance im Scene-House-Club "The EndUp" in San Francisco 2007 erfreut er sich an einer Gast-Residency in einem der bekanntesten Hot Spots der amerikanischen Westküste. Somit kann er seinen Stil nunmehr regelmäßig auch Übersee zu Besten geben und sich gleichzeitig musikalisch immer wieder neu inspirieren lassen.
Nach nunmehr acht Jahren geballter Erfahrungen und Erlebnisse als Stage-, Tour- und Club-DJ konzentriert sich C-Rious auf seine wesentlichen Projekte und Resident-Clubs, wird aber seine Auslandspräsenz dabei weiter verstärken.
Biography
Inspired by the likes of international turntable artists Total Eclipse, Cash Money and Spinbad, DJ C-Rious began his DJ career in 1996. Having been addicted to mixing records and juggling beats since childhood, the years of hard practice finally paid off when C-Rious unleashed his talent on the Berlin club scene in the late nineties. With over 200 annual bookings he has since become one of Germany’s most sought after DJ’s. C-Rious is the resident at Berlins SODA, Havanna, Maxxim and Dante clubs, frequently performs at the Felix/Adlon Palais, and was the main event at the 5000 guest “Players Delight” party 2005 in Berlin. He has toured all over Germany, Austria and Switzerland for major labels DefJam and BMG, has been featured on countless radio stations including JAM FM, KISS FM and RTL, and has just returned from his first US outing at the West Coast hotspot The EndUp in San Francisco. C-Rious’' repertoire includes: House, Electro, Disco, Funk and Soul.
Biografie
Residencies & Regular Gigs
2000 - 2002 Big Bud Rec./G.B.Z. Imp.
2000 – 2003 Oxymoron Berlin
2002 - 2003 Sage Club Berlin
2002 – 2008 Soda Club Berlin
2003 – 2006 2Be Club Berlin
2003 – 2004 Faust Wolfsburg
2004 – 2008 Black Attack Berlin
2006 - 2008 Havanna Berlin
2006 - 2008 Dante Berlin
2006 - 2008 Felix Berlin
2007 - 2008 Maxxim Berlin
2007 - 2008 Stilbruch Potsdam
2007 - 2008 Adagio Berlin
C-Rious' Club History
Regional/National/International (Capacity)
2be Club - Berlin (1200)
40 Seconds - Berlin (700)
Adagio - Berlin (2000)
Annabelles - Berlin (400)
Cascade - Berlin (1000)
Club 23 - Berlin (800)
Dante - Berlin (800)
E-Werk - Berlin (1500)
Far Out - Berlin (500)
Flugsteig 8 - Berlin (300)
Felix - Berlin (1000)
Havanna - Berlin (1500)
Kesselhaus - Berlin (800)
Marooush - Berlin (400)
Matrix - Berlin (1500)
Maxxim - Berlin (800)
Narva Lounge - Berlin (1000)
Oxymoron - Berlin (400)
Palais Kulturbruerei - Berlin (800)
Puro - Berlin (600)
Q-Dorf - Berlin (2200)
Rive Gauche/Diva - Berlin (800)
Safe T - Berlin (1200)
Sage Club - Berlin (1000)
Soda Club - Berlin (1000)
Alarm - Zwickau (800)
Altstadtschmiede - Recklinghausen (500)
Blauer Salon/Parkhotel - Dresden (600)
Bounce 87 - Leipzig (1000)
Circus Maximus - Koblenz (800)
Faust - Wolfsburg (900)
JUZ - Idstein (700)
Kick - Herford (2500)
Mah K'ina - Ruegen (600)
Motown Club - Dresden (800)
NCO Club - Schwaebisch Hall (500)
Rising Rhymes Festival - Viersen (2000)
Roehre - Stuttgart (800)
Showboxx - Dresden (600)
Speicher - Potsdam (500)
Speicher - Stralsund (600)
Stilbruch - Potsdam (500)
Streetbox - Gifhorn (2000)
The EndUp - San Francisco (600)